Tagesgeld Vergleich - Aktuelle TOP3-Angebote

Bank of Scotland Tagesgeldkonto - 1. Platz

BOS: 2,70%

Startguthabe in Höhe von 30 Euro, Zinssatz für gesamtes Tagesgeld Guthaben und sicheres Online-Banking.

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2, Platz für die 1822direkt

1822direkt: 2,55%

Hohe Zinsen bis 250.000 Euro, 100% Absicherung bei der Sparkassen-Tochter und Zinsgarantie bis zum 12.07.2012.

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3. Platz - VW Bank Tagesgeld

VW Bank: 2,50%

Eine Monatliche Zinsgutschrift, eine Zinsgarantie bis zum 01.04.2012 und hohe 2,50% Zinsen!

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Tagesgeldkonten vergleichen

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Tagesgeld-Angebote.de verschafft Ihnen einen Überblick zu den aktuellen Tagesgeldkonten am Markt. Nutzen Sie hierzu neben unseren Beschreibungen auch den beliebten Tagesgeld-Rechner zur Berechnung Ihrer persönlichen Zinserträge oder unseren tabellarischen Tagesgeld-Vergleich.

Tagesgeld-Vergleich Tagesgeld-Rechner

Was ist Tagesgeld? Warum ist es so beliebt?

Beim Tagesgeld handelt es sich um Einlagen von Privatpersonen oder Unternehmen, sog. juristischen Personen, bei Banken und Sparkassen. Die Anleger, die einen bestimmten Betrag bei einem Institut einzahlen, sind die Gläubiger, die Bank, die das Geld auf einem Konto verwaltet, ist der Schuldner. Wie der Name Tagesgeld schon andeutet, handelt es sich um kurzfristig abrufbare Gelder.

Tagesgeldkonten haben keine Kündigungsfristen. Ein Anleger kann beispielsweise einen Betrag von 1.000 Euro auf sein Tagesgeldkonto einzahlen und am nächsten Tag wieder abheben. Oder den Betrag jahrelang dort stehen lassen. In jedem Fall kommt der Anleger sehr kurzfristig wieder an sein Geld.

Tagesgelder sind bei Anlegern sehr beliebt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Sparbuch bieten sie bei vergleichbarer Sicherheit sehr flexible Auszahlungsmodalitäten. Hatte in früheren Zeiten ein Sparer einen hohen Betrag auf seinem Sparbuch und benötigte aus verschiedenen Gründen die ganze Summe auf einmal, so berechnete die Bank Vorschusszinsen bei der Auszahlung. Die ohnehin geringe Verzinsung wurde so weiter gekürzt. Ganz geizige Banken lehnten auch eine Auflösung ohne die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist von drei Monaten ab. Viele Sparer haben das als klaren Nachteil empfunden und sind so nach und nach zu Tagesgeldkonten übergewechselt.

Tagesgeldkonto für Neukunden

Es gibt heute kaum noch Banken, die kein Tagesgeldkonto im Angebot haben. Viele Institute locken mit hohen Zinsen neue Kunden an. Oft werden Neukunden sogar bessere Angebote gemacht, als denen, die ihrer Bank seit Jahren die Treue halten. Leider handelt es sich hierbei oft um Lockvogelangebote. Entweder werden die offerierten Zinsen nur für einen bestimmten Betrag angeboten oder die Zinsen werden nach kurzer Zeit wieder gesenkt.

Direktbanken, das sind Banken, die keine oder nur sehr wenige Geschäftsstellen unterhalten, haben meist bessere Angebote als die Filialbanken. Der Grund dafür ist klar. Diese Institute müssen keine Büros einrichten, freundliche Berater bezahlen oder die nächste Miete nicht vergessen. Eine Direktbank muss also nicht schlechter oder unsicherer sein, sie bietet halt meist nur einen telefonischen oder Kontakt per Internet an.

Noch höhere Zinsen als deutsche Banken, bieten Institute mit ausländischer Einlagensicherung an. Auch das muss kein Nachteil sein. Zu beachten ist jedoch, dass nur Beträge bis zu einer bestimmten Summe abgesichert werden. Ein weiterer Nachteil bei einer ausländischen Bank ist der, im Insolvenzfall muss sich der Anleger an die jeweiligen Behörden wenden. Und diese sprechen nicht immer deutsch. Außerdem haben einige Länder sehr kurze Fristen für die Anmeldung von Ansprüchen bei Bankenpleiten.

Tagesgeldanlagen bieten Sicherheit

Beim Tagesgeld handelt es sich um Einlagen bei einem Kreditinstitut. Dieses wird durch die deutsche oder eine ausländische Einlagensicherung abgesichert. Der Kunde kann ohne Kündigungsfristen über sein Geld verfügen. Bei einer Direktbank vergehen zwischen Kündigung der Einlage und Gutschrift auf dem Konto einige Tage. Gründe sind die Banklaufzeiten bei Überweisungen. Die Dauer der Anlage bestimmt der Kunde selber. Zwar hat auch die Bank ein Kündigungsrecht, jedoch wird davon kaum Gebrauch gemacht.

Aktuelle Meldungen & Konditionsänderungen

Sie gibt den Ton an, wenn es um das Steigen und Fallen der Zinsen für Anlagen und Kredite gibt – die Europäische Zentralbank.  Die von ihr festgelegte Höhe des Leitzinses bestimmt nämlich, zu welchem Zins sich die Banken bei der Europäischen Zentralbank selbst Geld leihen können, um dieses wiederum als Kredite an ihre Kunden auszugeben. Mit einer Leitzinserhöhung steigt also meist auch parallel der allgemeine Kredit-Zins, die Rendite auf Anlagen bei den Banken wird aber ebenfalls angehoben und macht Sparanlagen wieder rentabler. Weiterlesen…

Aus den Niederlanden kommt diesen Monat eine erfolgreiche Online-Bank zu uns, die ihr schlichtes aber ertragreiches Tagesgeld-Angebot nun auch von Frankfurt aus den deutschen Kunden anbieten möchte. Wichtigster Bestandteil des Produktes: der Zinssatz von 2,50% p.a. und die transparent und verständliches Philosophie des Angebots.

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Banken-Neulinge bieten überraschend hohe Tagesgeldzinsen

Mittwoch, 29. Juni 2011 - 11:26 Uhr

Wann haben Sie das letzte Mal von der „Bank 11“ gelesen, oder die Angebote der AKF-Bank geprüft? Noch nie gehört? Dann sind Sie nicht alleine. Während die eine erst vor wenigen Monaten gegründet wurde, hat sich die anderen eher im Leasing-Geschäft einen Namen gemacht. Beide bieten jedoch auch ein Tagesgeldkonto, deren Konditionen durchaus mit denen namhafter Banken mithalten können.

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Neukunden dürfen sich bei der Sparkassen-Tochter 1822direkt über höhere Tagesgeldzinsen freuen. Bei der Eröffnung eines neuen ZinsCash-Tagesgeldkontos erhalten Sie ab sofort 2,25% p.a., rund 25 Basispunkte mehr.

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Sparerkompass Deutschland 2011 heißt die neuste Studie der Bank of Scotland und sie belegt: Viele Ersparnisse dümpeln auf niedrig bis gar nicht verzinsten Sparbüchern vor sich hin. Sparern entgehen damit jeden Tag wertvolle Zinserträge. Die Studie befragte dazu im vergangenen Herbst über 1.600 Menschen aus ganz Deutschland, seit dieser Woche liegen die Ergebnisse vor. Die Vorteile eines Tagesgeldkontos scheinen demnach noch immer vielen Bürgern nicht bewusst zu sein.

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Im Kampf um den besten Tagesgeldzins haben sich in dieser Woche vor allem die Postbank und die DAB Bank ein neues Angebot einfallen lassen. Neukunden, die gleichzeitig ein Girokonto oder ein Depot mit eröffnen, erhalten mit 3,33% p.a. bei der Postbank bzw. 2,60% p.a. bei der DAB Bank vergleichsweise hohe Tagesgeldzinsen. Den höchsten Wert für ein reines Tagesgeldkonto und „schnick schnack“ bietet aber erneut die Bank of Scotland, sie erhöht auf 2,40% Zinsen. Lesen Sie hier alle Einzelheiten im Überblick. Weiterlesen…

Vor wenigen Tagen verkündete die Cortal Consors eine Erhöhung des variablen Basiszinses für Bestandskunden, jetzt zieht die Bank auch den Wert für Neukunden an. Von 2,10% steigt der neue Zinssatz um 20 Basispunkte auf jetzt 2,30% p.a. und gehört damit zu den besten Werten im Vergleich. Die Zinsstaffel begrenzt das Angebot auf die ersten 50.000 Euro Einlage, darüber hinaus erhalten Sie noch 1,50% Zinsen. Zusätzlich gibt es von der Cortal Consors eine einjährige Zinsgarantie, die Ihnen volle Planungssicherheit beim Ertrag Ihres Ersparten ermöglicht.

Gleichzeitig sichern Sie sich 3% oder sogar 4%, wenn Sie jetzt ein Depot dort eröffnen. Mit dem Umzug von Wertpapieren in Höhe von 6.000 Euro oder der Löschung des Depots bei der vorherigen Bank erhalten Sie damit fast doppelt so viele Zinsen als bei anderen Anbietern, dieses Angebot gilt zwar auch für Bestandskunden, allerdings nur für die ersten 20.000 Euro der Einlagen.

1822direkt vertreibt neues Depot und hebt Zinsstaffelung wieder an

Auch die Sparkassen-Tochter 1822direkt fährt nun diese Schiene und koppelt ein hohes Zinsangebot an eine Depot-Eröffnung. Wenn Sie entweder als Neu- oder als Bestandskunden jetzt ein Depot bei der 1822direkt eröffnen, werden die ersten 30.000 Euro Einlage ab sofort mit 2,50% p.a. verzinst. Höhere Beträge werden noch mit 1,30% p.a. belohnt. Auf diesem Angebot liegt eine Zinsgarantie von sechs Monaten, gleichzeitig erhalten Sie vergünstigte Konditionen auf Ordergebühren.

Das klassische Tagesgeldkonto „ZinsCash“ unterliegt derweil ebenfalls einigen leichten Anpassungen. So wurde die Zinsstaffelung nach einer Absenkung im Januar wieder nach oben korrigiert. 2,00% p.a. Zinsen werden demnach für 12 Monate auf bis zu 250.000 Euro angerechnet, für höhere Beträge gilt ein variabler Zinssatz von 1,30% bzw. 0,50% über 500.000 Euro. Auch die Zinsgarantie hat die 1822direkt erneut verlängert, bis zum 05. Oktober 2011 wird sich der Zinssatz bei einer Neueröffnung jetzt nicht mehr verändern.

Nachdem die Bank of Scotland vor zwei Wochen den Startschuss für eine neue Welle der Zinssteigerungen gegeben hat, ziehen nun auch andere Banken nach. Die Leitzinserhebung beschert dabei nicht nur höhere Zinsen für befristete Aktionen, sondern endlich auch wieder mehr Rendite für die Standardzinssätze der Stammkundschaft. Zum Mai 2011 haben jetzt die ING DiBa, Cortal Consors und 1822direkt ihre Konditionen verbessert. Auch die Targobank bietet wieder höhere Zinsen, versteckt aber Kosten im Girokonto. Weiterlesen…

Fast zwei Jahre lang dümpelte der Leitzins, festgelegt von der Europäischen Zentralbank, auf mageren 1,00% vor sich hin. Die Folge waren der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung nach der Bankenkriese, aber auch verhältnismäßig niedrige Zinsen auf Geldanlagen wie das Tagesgeld. Vergangene Woche hob die EZB den Leitzins nun erstmalig wieder auf 1,25% an und lässt damit auch auf bessere Zins-Zeiten hoffen. Weiterlesen…

Eigentlich ist die ERGO Direkt eine Versicherung und keine Bank und die Monatsgeldanlage ist eigentlich auch kein richtiges Tagesgeld-Produkt – trotzdem gehört das MAXI-ZINS Angebot ab heute in unseren Tagesgeldvergleich, denn die ERGO Direkt bietet Ihnen damit eine echte Alternative. Lesen Sie hier die wichtigsten Konditionen unseres neusten Anbieters: Weiterlesen…