Tagesgeld Vergleich - Aktuelle TOP3-Angebote

Bank of Scotland Tagesgeldkonto - 1. Platz

BOS: 2,20%

Startguthaben in Höhe von 30 Euro, Zinssatz für gesamtes Tagesgeld Guthaben und sicheres Online-Banking.

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DAB Bank Tagesgeld - 2. Platz

DAB Bank: 2,10%

Hohe Tagesgeld Zinsen, eine vierteljährliche Zinsgutschrift und Zinsgarantie bis zum 30.06.2011.

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3. Platz - Angebot der VW Bank

VW Bank: 2,00%

Monatliche Zinsgutschrift und Zinsgarantie bis zum 30.11.2010. Zudem 2,00% für Guthaben bis 20.000 Euro

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Tagesgeldkonten vergleichen

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Tagesgeld-Angebote.de verschafft Ihnen einen Überblick zu den aktuellen Tagesgeldkonten am Markt. Nutzen Sie hierzu neben unseren Beschreibungen auch den beliebten Tagesgeld-Rechner zur Berechnung Ihrer persönlichen Zinserträge oder unseren tabellarischen Tagesgeld-Vergleich.

Tagesgeld-Vergleich Tagesgeld-Rechner

Was ist Tagesgeld? Warum ist es so beliebt?

Beim Tagesgeld handelt es sich um Einlagen von Privatpersonen oder Unternehmen, sog. juristischen Personen, bei Banken und Sparkassen. Die Anleger, die einen bestimmten Betrag bei einem Institut einzahlen, sind die Gläubiger, die Bank, die das Geld auf einem Konto verwaltet, ist der Schuldner. Wie der Name Tagesgeld schon andeutet, handelt es sich um kurzfristig abrufbare Gelder.

Tagesgeldkonten haben keine Kündigungsfristen. Ein Anleger kann beispielsweise einen Betrag von 1.000 Euro auf sein Tagesgeldkonto einzahlen und am nächsten Tag wieder abheben. Oder den Betrag jahrelang dort stehen lassen. In jedem Fall kommt der Anleger sehr kurzfristig wieder an sein Geld.

Tagesgelder sind bei Anlegern sehr beliebt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Sparbuch bieten sie bei vergleichbarer Sicherheit sehr flexible Auszahlungsmodalitäten. Hatte in früheren Zeiten ein Sparer einen hohen Betrag auf seinem Sparbuch und benötigte aus verschiedenen Gründen die ganze Summe auf einmal, so berechnete die Bank Vorschusszinsen bei der Auszahlung. Die ohnehin geringe Verzinsung wurde so weiter gekürzt. Ganz geizige Banken lehnten auch eine Auflösung ohne die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist von drei Monaten ab. Viele Sparer haben das als klaren Nachteil empfunden und sind so nach und nach zu Tagesgeldkonten übergewechselt.

Tagesgeldkonto für Neukunden

Es gibt heute kaum noch Banken, die kein Tagesgeldkonto im Angebot haben. Viele Institute locken mit hohen Zinsen neue Kunden an. Oft werden Neukunden sogar bessere Angebote gemacht, als denen, die ihrer Bank seit Jahren die Treue halten. Leider handelt es sich hierbei oft um Lockvogelangebote. Entweder werden die offerierten Zinsen nur für einen bestimmten Betrag angeboten oder die Zinsen werden nach kurzer Zeit wieder gesenkt.

Direktbanken, das sind Banken, die keine oder nur sehr wenige Geschäftsstellen unterhalten, haben meist bessere Angebote als die Filialbanken. Der Grund dafür ist klar. Diese Institute müssen keine Büros einrichten, freundliche Berater bezahlen oder die nächste Miete nicht vergessen. Eine Direktbank muss also nicht schlechter oder unsicherer sein, sie bietet halt meist nur einen telefonischen oder Kontakt per Internet an.

Noch höhere Zinsen als deutsche Banken, bieten Institute mit ausländischer Einlagensicherung an. Auch das muss kein Nachteil sein. Zu beachten ist jedoch, dass nur Beträge bis zu einer bestimmten Summe abgesichert werden. Ein weiterer Nachteil bei einer ausländischen Bank ist der, im Insolvenzfall muss sich der Anleger an die jeweiligen Behörden wenden. Und diese sprechen nicht immer deutsch. Außerdem haben einige Länder sehr kurze Fristen für die Anmeldung von Ansprüchen bei Bankenpleiten.

Tagesgeldanlagen bieten Sicherheit

Bei Tagesgeld handelt es sich um Einlagen bei einem Kreditinstitut. Dieses wird durch die deutsche oder eine ausländische Einlagensicherung abgesichert. Der Kunde kann ohne Kündigungsfristen über sein Geld verfügen. Bei einer Direktbank vergehen zwischen Kündigung der Einlage und Gutschrift auf dem Konto einige Tage. Gründe sind die Banklaufzeiten bei Überweisungen. Die Dauer der Anlage bestimmt der Kunde selber. Zwar hat auch die Bank ein Kündigungsrecht, jedoch wird davon kaum Gebrauch gemacht.

Aktuelle Meldungen & Konditionsänderungen

Postbank verlängert Zinsaktion mit 2,20% aufs Tagesgeld

Freitag, 3. September 2010 - 13:14 Uhr

Statt wie angekündigt am 31. August auszulaufen, hat die Postbank ihre Sonderaktion mit dem Spitzenzins von 2,20% p.a. aufs Tagesgeld um weitere zwei Monate verlängert. Wenn Sie jetzt ein Girokonto bei der Postbank eröffnen, erhalten Sie das attraktive Tagesgeldkonto direkt dazu.

Der Zinssatz von 2,20% wird Ihnen dann für die ersten sechs Monate ab Kontoeröffnung auf Einlagen unter 25.000 Euro garantiert. Nach diesem Zeitraum erhalten Sie 1,10% p.a. Bestandszinsen auf Ihr Guthaben, ebenso werden Anlagen über 25.000 Euro verzinst. Für einen günstigen Zinseszinseffekt auf die Rendite wird die Zinsausschüttung  quartalsweise gutgeschrieben.

Girokonto während Testphase ebenfalls kostenlos

Das komplementäre Girokonto der Postbank ist nur dann gebührenfrei, wenn monatlich mindestens 1000 Euro darauf eingehen. Ansonsten werden 5,90 Euro Gebühren im Monat fällig. Zusätzlich zur Angebotsverlängerung bietet die Postbank aber jetzt auch die Konto-Kombi zum Test an. In diesem Fall können Sie bei einer Kontoeröffnung bis zum 31.10. auch das Girokonto bis Jahresende kostenlos nutzen und testen, unabhängig davon, ob sie regelmäßig darauf einzahlen. Erst ab 2011 fallen dann wieder Gebühren an, die Zinsen von 2,20% auf Tagesgeld erhalten Sie selbstverständlich auch in der kostenlosen Giro-Testphase.

Comdirekt senkt Tagesgeldzinsen leicht auf 2,00% p.a.

Mittwoch, 1. September 2010 - 11:27 Uhr

Die Comdirekt Bank startet in den September mit einem leichten Rückgang der Zinsen auf das Konto Tagesgeld PLUS. Der relativ hohe Zinssatz von 2,10% muss nach immerhin sechsmonatiger Dauer nun wieder auf 2,00% p.a. korrigiert werden.

Größere Beträge besser woanders deponieren

Dies entspricht im Vergleich mit anderen Anbietern, besonders bei einer quartalsweisen Verzinsung, noch immer einer guten Rendite im oberen Bereich. Anleger sollten jedoch wissen, dass bereits ab einer Einlage von über 5000 Euro der Zins auf 1,00% p.a. fällt und damit weit unter die Verzinsung anderer Tagesgeldkonten mit gleichem Kapital fällt. Ab einer Einlagesumme von 50.000 Euro erhalten Kunden des Tagesgeld PLUS Konto sogar nur noch 0,50% p.a. Zinsen.

Die Bank of Scotland oder die ING-DIBA verzichten dagegen komplett auf eine Zinsstaffelung und gewähren auch auf größere Beträge den höheren Zins.

Die Zinsstaffelung der Comdirekt Bank im Überblick:

 

  • bis  5.000 Euro: 2,00% p.a.
  • 5.000 – 50.000 Euro: 1,00% p.a.
  • ab 50.000,01 Euro: 0,50% p.a.

DiBa, DiBaDu – uns allen liegt der bekannte Werbe-Jingle der ING-DiBa im Ohr, im neuen Markenauftritt ist auch der Claim darauf ausgerichtet: „Die Bank und Du“ heißt das neue Konzept der ING-DiBa. Weiterlesen…

1822direkt rudert bei jüngster Zinserhöhung zurück

Donnerstag, 26. August 2010 - 8:59 Uhr

Kaum eine Woche nach der verkündeten Zinserhöhung auf 1,80% p.a. Zinsen für Neukunden des ZinsCash Tagesgeldkontos, muss die 1822direkt Bank die Verzinsung bereits wieder senken. 

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Zinsgarantie liegt im Trend

Montag, 23. August 2010 - 15:47 Uhr

Merkmale von Tagesgeldkonten sind klassischerweise die sofortige Verfügbarkeit und einfache Kontoführung, dafür gab es von den Banken aber meist nicht so hohe und vor allem feste Zinsen wie beim Festgeldkonto. Ein neuer Trend zeigt jedoch, dass immer mehr Angebote neue Kunden mit einer Zinsgarantie locken, wie man es sonst nur für längerfristige Anlagen gewohnt ist.

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1822direkt erhöht Zinsen beim ZinsCash Tagesgeldkonto

Freitag, 20. August 2010 - 12:44 Uhr

Einen leichten Anstieg der Tagesgeldzinsen verzeichnet die 1822direkt-Bank für ihr ZinsCash Konto. Neukunden erhalten bei einer Kontoeröffnung ab dem heutigen Tag 1,80% p.a. Zinsen bis 100.000 Euro Anlage.
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Der Leitzins der Europäischen Zentralbank ist schon lange auf einem relativ niedrigen Niveau und echte Spitzenzinsen bei Tagesgeldkonten sind damit zur Mangelware geworden. Viele Banken mussten den notwendigen Schritt gehen, und Ihre Zinsen entsprechend anpassen. Wer da heute noch mehr bietet, rückt schnell in den öffentlichen Fokus. Um die zwei Prozent erhalten Sie nämlich derzeit bei der Bank of Scotland, der DAB, Comdirect und der Volkswagen Bank, und diese vorteilhaften Zinsen sind bei Anlegern sehr begehrt.

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Was hat das Tagesgeld mit der Inflationsrate zu tun?

Montag, 16. August 2010 - 13:21 Uhr

Die Zinsen für Geldanlagen werden oft von mehreren Faktoren bestimmt, weshalb ein einzig genannter Zinssatz meist nur die halbe Wahrheit sagt. Den Zins ist nicht gleich Zins, und eine Verzinsung kann zwar schön klingen – jedoch in Wirklichkeit gar nicht so schön. Denn bei Geldanlagen wie dem Tagesgeld spielt noch eine andere Komponente eine wichtige Rolle: Die Inflationsrate. Weiterlesen…

Zinserhöhung bei der Bank of Scotland

Donnerstag, 12. August 2010 - 13:54 Uhr

Mit Wirkung zum heutigen Tage hat die Bank of Scotland die Zinsen für ihr Tagesgeld angehoben. Mit nunmehr 2,20 Prozent Zinsen jährlich nähert sich die britische Bank damit dem Zinssatz, den die GE Capital Direkt für Tagesgeld angesetzt hat. Dieser liegt im Moment immer noch bei 2,25 Prozent Zinsen p.a. Weiterlesen…

Zinsniveau für Tagesgeld steigt zaghaft

Dienstag, 10. August 2010 - 12:15 Uhr

Zwei Zinserhöhungen und ein neues Tagesgeldangebot haben im Juli für einen zaghaften Anstieg des Zinsniveaus beim Tagesgeld gesorgt. Während die Bank of Scotland ihre Zinssenkung um 0,10 Prozent bereits nach kurzer Zeit zurücknahm, und die Zinsen für das von ihr angebotene Tagesgeld wieder auf 2,10 Prozent anhob, ging Cortal Consors noch weiter. Weiterlesen…