Tagesgeld Vergleich - Aktuelle TOP3-Angebote

Bank of Scotland Tagesgeldkonto - 1. Platz

BOS: 0,80%

Gleiche Zinsen für Neu- und Bestandskunden, für das gesamte Guthaben 0,80% und sicheres Online-Banking.

Zur Bank

2. Platz für Barclays

Barclays: 0,75%

Hohe Zinsen bis 100.000 Euro, 1 Jahr garantiert immer 0,25% über dem EZB-Leitzins und hohe Guthabensicherung.

Zur Bank

3. Platz - VW Bank Tagesgeld

VW Bank: 1,25%

Eine Monatliche Zinsgutschrift, eine Zinsgarantie für 6 Monate und hohe 1,25% Zinsen!

Zur Bank

Tagesgeldkonten vergleichen

Vergleichen Sie jetzt die besten Angebote!


Tagesgeld-Angebote.de verschafft Ihnen einen Überblick zu den aktuellen Tagesgeldkonten am Markt. Nutzen Sie hierzu neben unseren Beschreibungen auch den beliebten Tagesgeld-Rechner zur Berechnung Ihrer persönlichen Zinserträge oder unseren tabellarischen Tagesgeld-Vergleich.

Tagesgeld-Vergleich Tagesgeld-Rechner

Was ist Tagesgeld? Warum ist es so beliebt?

Beim Tagesgeld handelt es sich um Einlagen von Privatpersonen oder Unternehmen, sog. juristischen Personen, bei Banken und Sparkassen. Die Anleger, die einen bestimmten Betrag bei einem Institut einzahlen, sind die Gläubiger, die Bank, die das Geld auf einem Konto verwaltet, ist der Schuldner. Wie der Name Tagesgeld schon andeutet, handelt es sich um kurzfristig abrufbare Gelder.

Tagesgeldkonten haben keine Kündigungsfristen. Ein Anleger kann beispielsweise einen Betrag von 1.000 Euro auf sein Tagesgeldkonto einzahlen und am nächsten Tag wieder abheben. Oder den Betrag jahrelang dort stehen lassen. In jedem Fall kommt der Anleger sehr kurzfristig wieder an sein Geld.

Tagesgelder sind bei Anlegern sehr beliebt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Sparbuch bieten sie bei vergleichbarer Sicherheit sehr flexible Auszahlungsmodalitäten. Hatte in früheren Zeiten ein Sparer einen hohen Betrag auf seinem Sparbuch und benötigte aus verschiedenen Gründen die ganze Summe auf einmal, so berechnete die Bank Vorschusszinsen bei der Auszahlung. Die ohnehin geringe Verzinsung wurde so weiter gekürzt. Ganz geizige Banken lehnten auch eine Auflösung ohne die gesetzlich vorgeschriebene Kündigungsfrist von drei Monaten ab. Viele Sparer haben das als klaren Nachteil empfunden und sind so nach und nach zu Tagesgeldkonten übergewechselt.

Tagesgeldkonto für Neukunden

Es gibt heute kaum noch Banken, die kein Tagesgeldkonto im Angebot haben. Viele Institute locken mit hohen Zinsen neue Kunden an. Oft werden Neukunden sogar bessere Angebote gemacht, als denen, die ihrer Bank seit Jahren die Treue halten. Leider handelt es sich hierbei oft um Lockvogelangebote. Entweder werden die offerierten Zinsen nur für einen bestimmten Betrag angeboten oder die Zinsen werden nach kurzer Zeit wieder gesenkt.

Direktbanken, das sind Banken, die keine oder nur sehr wenige Geschäftsstellen unterhalten, haben meist bessere Angebote als die Filialbanken. Der Grund dafür ist klar. Diese Institute müssen keine Büros einrichten, freundliche Berater bezahlen oder die nächste Miete nicht vergessen. Eine Direktbank muss also nicht schlechter oder unsicherer sein, sie bietet halt meist nur einen telefonischen oder Kontakt per Internet an.

Noch höhere Zinsen als deutsche Banken, bieten Institute mit ausländischer Einlagensicherung an. Auch das muss kein Nachteil sein. Zu beachten ist jedoch, dass nur Beträge bis zu einer bestimmten Summe abgesichert werden. Ein weiterer Nachteil bei einer ausländischen Bank ist der, im Insolvenzfall muss sich der Anleger an die jeweiligen Behörden wenden. Und diese sprechen nicht immer deutsch. Außerdem haben einige Länder sehr kurze Fristen für die Anmeldung von Ansprüchen bei Bankenpleiten.

Tagesgeldanlagen bieten Sicherheit

Beim Tagesgeld handelt es sich um Einlagen bei einem Kreditinstitut. Dieses wird durch die deutsche oder eine ausländische Einlagensicherung abgesichert. Der Kunde kann ohne Kündigungsfristen über sein Geld verfügen. Bei einer Direktbank vergehen zwischen Kündigung der Einlage und Gutschrift auf dem Konto einige Tage. Gründe sind die Banklaufzeiten bei Überweisungen. Die Dauer der Anlage bestimmt der Kunde selber. Zwar hat auch die Bank ein Kündigungsrecht, jedoch wird davon kaum Gebrauch gemacht.

Aktuelle Meldungen & Konditionsänderungen

Zinssenkungen im Januar frieren Tagesgeld bei unter 2% ein

Mittwoch, 23. Januar 2013 - 13:52 Uhr

Die stagnierende Wirtschaft und die Unruhen auf den Finanzmärkten den Leitzins weiterhin im Keller verweilen. Daher haben gleich mehrere Banken haben im Januar an der Preisschraube gedreht und ihre Tagesgeldzinsen nach unten angepasst. Außer der lettischen PrivatBank liegt das Zinsniveau bei keinem Anbieter mehr über 2%. Daraus haben sich im Januar die folgenden Änderungen ergeben. Weiterlesen…

Mit dem unverändert niedrigen Leitzins von 0,75%, der angesichts der weiterhin schwachen europäischen Wirtschaft keinen Aufwärtstrend erkennen lässt, bleiben auch die Tagesgeldzinsen niedrig. Anlegern, die jetzt eine kurzfristige Sparmöglichkeit suchen, sei deshalb zu einer Zinsgarantie geraten. Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass die niedrigen Zinsstände noch weiter abrutschen, sichern Sie sich so länger als andere die besseren Zinsen. Weiterlesen…

Schwächelnde EU-Wirtschaft drückt Anlagezinsen

Montag, 26. November 2012 - 13:03 Uhr

Die schwachen Tagesgeldzinsen sinken zum Winteranfang erneut und lassen vorerst keinen Aufwärtstrend erkennen. Grund dafür ist die europaweite schwächelnde Wirtschaft, die nach der Schuldenkriese in Griechenland wohlmöglich eine übergreifende EU-Rezession nach sich zieht. Die Banken erwarten außerdem eine weitere Leitzinssenkung Anfang 2013 von 0,75% auf das Rekordtief 0,50% und sind entsprechend vorsichtig. Für Sparer sind weiterhin harte Zeiten angesagt. Weiterlesen…

Ein Neueinsteiger aus Lettland ist es, der derzeit den Tagesgeldmarkt durcheinander bringt. Die AS PrivatBank wurde dort vor 20 Jahren gegründet und hat seitdem einen internationalen Kundenstamm aufgebaut. Die Universalbank bringt Ihre rentablen Sparprodukte nun auch in Deutschland auf den Markt und fegt die Angebote der Konkurrenz mit hohen 3,00% aufs Tagesgeld von Platz 1 im Ranking. Weiterlesen…

Mit dem Oktober haben einige Banken Ihre Tagesgeldkonditionen angepasst, leider mehrheitlich nicht zum Vorteil der Anleger. Die müssen in Geduld üben und mit kleinen Zinsen ihre Rendite zusammensparen.

RaboDirect neu mit 2,20% Zinsen

Die niederländische RaboDirect ist im Juni mit 2,40% sehr erfolgreich am deutschen Markt gestartet. Dem Ansturm war das Finanzhaus anfangs nicht gewachsen, viele Kunden mussten etwas länger als geplant auf die ersehnte Kontoeröffnung warten. Zum 2. Oktober senkt die RaboDirect zudem ihren Startzins von 2,40% auf 2,20% p.a. und verliert damit den Platz an der Spitze im Zinsvergleich. Den übernimmt jetzt die GEFA, die Neukunden eine sechsmonatige Zinsgarantie auf satte 2,25% verspricht. Die RaboDirect punktet nicht mit einer Zinsgarantie, zahlt den hohen Satz dafür aber monatlich und bis zu einer Einlagenhöhe von 500.000 Euro  aus. Darüber gelten 1,70% p.a. Zinsen.

Auch eine andere niederländische Bank, die MoneYou, senkte vergangene Woche ihre Zinsen. Um 15 Basispunkte ging es auf noch 2,10% abwärts. Die Bank lässt ihren Zins variabel und verspricht keine Garantie, hält sich dafür seit ihrem Markteintritt aber konstant unter den drei besten Zinsangeboten. Die Verzinsung erfolgt vierteljährlich.

Barclays Bank senkt das „Plus“ auf den Leitzins

Bereits zum 29. September schraubte die Barclays Bank an ihren Zinsen – leider wurden diese nach unten angepasst. Für das LeitzinsPlus-Konto gibt es jetzt 1% mehr als der aktuelle Leitzins beträgt. Neukunden sparen beim Barclays-Tagesgeld also mit 1,75% für Einlagen bis 100.000 Euro. Dass der Zins stets dem Leitzins plus 1 entspricht, sichert Ihnen eine einjährige Garantie. Auch hier hat Barclays die Konditionen geändert, denn Erstanleger konnte diese Garantie zuvor für drei Jahre festlegen. Das Angebot zahlt sich vor allem dann an, wenn der Leitzins in den kommenden 12 Monaten an Fahrt aufnimmt. Sinkt er dagegen noch weiter in den Keller und mit ihm der Barclays-Zins, bringen andere Angebote mit derzeitiger Zinsgarantie länger mehr Rendite.

1882direkt bedankt sich mit Startguthaben bei Neukunden

Ein Alternative ist das die 1822direkt, Tochter der Frankfurter Sparkasse. Hier erhalten Sie auf Ihr Erspartes 2,05% p.a. bis 250.000 Euro Einlage. Die Zinshöhe wird zudem bis zum 15. März 2013 garantiert, unabhängig von der Entwicklung des Leitzinses. Ganz neu ist bei der 1822direkt das Startguthaben von 25 Euro für eine Kontoeröffnung. Voraussetzung für die Auszahlung ist ein Eingang von mindestens 5.000 Euro bis zum 31.12.2012.

Für sechs Monate ist Ihnen auch der Zins der ING DiBA sicher. Mit 2,00% aufs Tagesgeld liegt das Angebot unter den Top 5 im Vergleich.

Der Leitzins niedrig, die Guthabenzinsen ebenso – Banken können zurzeit nicht mit besonders hohen Zinsen für ihre Produkte werben, sind aber dennoch auf die Einlagen der Kunden angewiesen. Die Aufmerksamkeit der Sparer erhoffen sich nicht wenige Direktbanken durch ausgeklügelte TV-Sports, die den Verbraucher von den Vorzügen der Anlagen überzeugen sollen. Im Vordergrund stehen darin nicht immer nur die Zinsen… Weiterlesen…

Wüstenrot bietet mit dem 2,44% Sonderzins neuen Spitzenwert

Donnerstag, 16. August 2012 - 9:10 Uhr

Es geht also doch. Die Wüstenrot Bank AG traut sich, und hebt den Sparzins für Tagesgeldeinlagen wieder über die Werte der Konkurrenz. Trotz mieser Finanzmarkt-Stimmung und niedrigem Leitzins setzt die Bank damit ein Zeichen für den notwendigen Umschwung und macht sparen mit dem „Top Tagesgeld“ wieder ein bisschen attraktiver. Weiterlesen…

Im August erweitern wir das Angebot an Banken mit attraktiven Tagesgeldangeboten auf tagesgeld-angebote.de erneut um ein weiteres Finanzhaus. Die RaboDirect stammt aus den Niederlanden und gehört dort zu den wirtschaftlichsten Banken des Landes. Weiterlesen…

Lange Zeit kam für die Europäische Zentralbank eine Senkung des Leitzinses unter 1% nicht in Frage, nun hat der geldpolitische Zinssatz letzte Woche erstmals in seiner Geschichte das Rekordtief von 0,75% erreicht. Noch nie stand der Leitzins so tief, noch nie konnte Banken Geld so billig von der Europäischen Zentralbank zu Rekapitalisierungszwecken leihen. Folglich haben jetzt viele Sparer Angst um ihre Anlagen und befürchten, dass die Zinsen weiter in den Keller fallen. Bevor zahlreiche Banken in den nächsten Tagen also ihre variablen Zinsen nach unten anpassen, empfiehlt sich für kurzentschlossene Sparer jetzt ein Garantiezins. Weiterlesen…

Nachdem die Top-Plätze für Tagesgeldzinsen wochenlang von ausländischen Banken wie der Bank of Scotland und MoneYou belegt wurden, hat sich jetzt die GEFA Bank mit einem komplett neuen Angebot an die Spitze gesetzt. Mit 2,50% p.a. Zinsen machen Tagesgeld-Anlegern bei der „Gesellschaft für Absatzfinanzierung“ aktuell das beste Schnäppchen. Ob sich das Tagesgeldkonto der GEFA als echte Alternative erweist, lesen Sie hier. Weiterlesen…